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Dienstag, 21. Februar 2017

Warmer orientalischer GARI / Maniok-Grießbrei mit Trockenfrüchten




1/4 TL Kaffeegewürz (oder gemahlene Mischung aus Nelke, Kardamom, Pfeffer usw.) im beschichteten kurz Topf anrösten bis der Duft hoch steigt.
Ca. 5 -7 geh. EL GARI (Maniok-Grieß) zufügen, umrühren und ganz kurz mit anrösten.
1 Prise gemahlene Vanille zufügen
Mit entsprechend viel Hafermilch nach und nach zu einem Brei auffüllen und immer umrühren!
Süßen mit Birkenzucker (oder ähnlichem)
Der Brei dickt immer wieder nach, daher lieber schluckweise die Milch zufügen.

Getoppt habe ich das mit Streifen von Trocken-Aprikosen und -Pflaumen, gehackter Mandel und Zimt. Im Schälchen gab ich noch etwas Haferdrink hinzu.


Gari ist ein in der nordafrikanischen Küche häufig verwendeter(glutenfreier) Maniok-Grieß. Dieser entsteht bei der Herstellung von Tapioka-Granulat, einem pflanzlichen Bindemittel aus der Maniok-Wurzel. Maniok ist auch unter dem Namen Kassava oder Cassava bekannt und gehört zur Familie der Wolfsmilchgewächse. Die rohe Maniok- Wurzel ist roh nicht genießbar und muss erst gekocht werden.
Die Zubereitung ist ähnlich wie beim Couscous. Gari wird nur leicht mit gesalzenen Wasser angefeuchtet, kann dann mit warmen Gerichten vermischt werden, oder auch kalt weiterwendet werden. Gari ist eine hervorragende Beilage zu veganen Gerichten – besonders lecker zusammen mit Bohnen. Auch für Grießbrei, Polenta, Nocken und Klößchen lässt er sich verwenden.
Gari ist sehr stärkereich und hat, wenn er qualitativ hochwertig ist, einen feinen Geschmack von frischem Brot.

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